NekeasReserva  Los Olivos D.O. Navarra Jg. 2012, neue Ausstattung 50 % Cabernet Sauvignon, 50 % Merlot 18 Monate Barrique-AusbauSpanien Navarra Nekeas

Nekeas
Reserva Los Olivos D.O. Navarra Jg. 2012, neue Ausstattung
50 % Cabernet Sauvignon, 50 % Merlot
18 Monate Barrique-Ausbau
Spanien Navarra Nekeas



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€ 11.99 € 10.48
Liter: € 13.97 Artikelnr.:600092028
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Kirschrote Frabe. Aromen, mit Noten von reifen Früchten, Rosinen, Honig, Caramel und Eukalyptus. Intensive Mineralität. Im Mund perfekt integrierte Früchte. Rundes und langes Finale.
Passt zu gebratenem roten Fleisch, Wild und Käse.

Die Ermita ist das Herz des Tals von Nekeas. Die Felder unseres Cabernet-Sauvignon liegen direkt neben der Kapelle von San Juan, wo die Erde nur eine Tiefe von 10 cm hat. Dann müssen sich die Wurzeln durch den Fels graben, und das seit Jahrzehnten. Sankt Eulosia ist der höchste an einem Südhang gelegene Weinberg vom Nekeastal, in dem traditionell unsere Merlot trauben angebaut werden. Steiniger Boden mit einer geringen Wasser einlagerung. Beide Trauben müssen sich extrem ihr Wasserreservoir sichern, was letzten Endes kleine und konzentrierte Beeren erbringt.

Weitere Informationen zur Lebensmittelkennzeichnung finden Sie unter Details
Auszeichnungen Goldmedaille Mundus Vini 2015
Traube Rotwein Cuvee
Geschmack trocken
Inhalt 0.75
Alkoholgehalt 14% Vol
Allergene Enthält Sulfite, Ei, Milch



Abfüller Nekeas,Calle las Huertas,31154 Ańorbe, Navarra, Spanien
Einführer Thomas Dietz GmbH Alte Emser Str. 2 b 56077 Koblenz
Weingut Langa
Nekeas
Nekeas ist baskisch und bedeutet soviel wie: das schwer zu bestellende Tal. Acht Familien aus dem kleinen Dorf Añorbe, taten sich 1990 zusammen, um ihr Land wieder  mit Reben zu bestocken und eine Bodega zu gründen. Heute stehen über  das gesamte Tal verteilt wieder rund 230 Hektar unter  Reben. Von Anfang an auf die Produktion von hochklassigen Rotweinen ausgelegt, sorgte allerdings zuerst der  exzellente, im neuen Barriques vergorene Chardonnay  für  Aufsehen. Selbst die schlichte Viura­  Traube bringt unter den Händen der virtuosen Oenologin Concha Vecino spritzige, feinherbe Weine hervor! Das Klima im Gebiet Valdizarbe so nennt man diese nördliche Unterzone der  D.O. Navarra ist recht kühl, was gute Säurewerte und klare, gut konturierte Aromen entstehen lässt. Die Weinmacherin arbeitete einige Jahre mit Javier Ochoa in der staatlichen Weinforschungsanstalt E.V.E.N.A. zusammen. Ihre Kenntnisse, was ausländische Rebsorten betrifft, sind dementsprechend profund. Eine Spezialität sind die Coupagen wie die Crianza aus Tempranillo und Cabernet Sauvignon. Sie reihen sich nahtlos in die Avantgarde der navarresischen Weine ein. Inzwischen sind die Rotweine von Nekeas aufgrund ihrer Dichte ein Beispiel für  das Rotweinpotential Navarras. Es wäre an dieser Stelle nicht genügend Platz, um alle Prämierungen und Parkerbewertungen aufzuführen.
Hier nur eine kleine Auswahl der Lobeshymnen von Robert Parker  jr.: "Falls Sie es noch nicht gemerkt haben, sage ich es erneut: Die Weine von Nekeas haben in Anbetracht ihrer herausragenden Qualität ein außergewöhnlich günstiges Preis­Leistungsverhältnis. Die besten Schnäppchen, die ich in vielen Jahren probiert habe."
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Im Jahre 905 gründete König Sancho I. ein eigenes Königreich Navarra (baskisch Nafarroa) mit der Hauptstadt Pamplona. In seiner Blütezeit unter Sancho III. (990 bis 1035) reichte es beiderseits der Pyrenäen von Barcelona bis nach Bordeaux. Das Gebiet hat eine sehr alte Weinbautradition. In der Nähe des Dorfes Funes fand man eine römische Kellerei, deren Fassungsvermögen man auf 75.000 Liter schätzt. Im 11. Jahrhundert verlief der berühmte Pilgerweg „Camino de Santiago” (nach Santiago de Compostela, der Hauptstadt der  spanischen Region Galicien) durch Pamplona. Die Pilger  genossen entlang der  Straße Weine aus dem westlich anschließenden Rioja und Navarra und es entwickelte sich dadurch auch ein reger Export. Nach der  Entdeckung Amerikas im Jahre 1492 erlebte das Gebiet einen großen Wein-Boom. Die Schiffe in die Neue Welt wurden mit Wein aus Navarra beladen. Ende des 19. Jahrhunderts wurden von der Reblaus die damals 50.000 Hektar Rebflächen nahezu zu 100% vernichtet und mussten komplett neu bestockt werden. Heute bildet die Region mit besonderen, autonomen Rechten im Nordosten Spaniens mit 17.300 Hektar Rebfläche auch eine eigene DO. Eine Besonderheit ist, dass ein kleiner Teil der Region im Westen zur DO Rioja zählt. Den größten Anteil am Aufschwung des Weinbaus in dieser Region hat das bekannte Forschungsinstitut für Weinbau und Önologie EVENA in Olite.

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