NekeasCrianza La Fuente  Jg. 2014, neue Ausstattung, 50% Cabernet Sauvignon, 50% TempranilloSpanien Navarra Nekeas
Juni 98:" Nekeas hat sich zu einer der wichtigsten Quellen hervorragender Weine entwickelt."
Juni 01:" Die besten Schnäppchen, die ich in vielen Jahren probiert habe."
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Nekeas
Crianza La Fuente Jg. 2014, neue Ausstattung,
50% Cabernet Sauvignon, 50% Tempranillo
Spanien Navarra Nekeas



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€ 9.99 € 8.38
Liter: € 11.17 Artikelnr.:600092024
pro Einheit/Flasche inkl. MwSt. zzgl. Versand

Dunkle rote Farbe, in der Nase reifen Beerenfrucht, insbesondere Cassis sowie Schwarz- und Blaubeeren, zart unterlegt von Gewürznoten, am Gaumen wiederum sehr aromatisch, füllig und dicht.
Speisenempfehlung: Rotes Fleisch vom Grill und Eintöpfe.
Nekeas ist baskisch und bedeutet soviel wie: das schwer zu bestellende Tal. Acht Familien aus dem kleinen Dorf Ańorbe, taten sich 1990 zusammen, um ihr Land wieder mit Reben zu bestocken und eine Bodega zu gründen. Heute stehen über das gesamte Tal verteilt wieder rund 225 Hektar unter Reben.
Robert Parker jr. im Wine Advocate
Okt. 97: "Falls Sie es noch nicht gemerkt haben, sage ich es erneut: Die Weine von NEKEAS haben in Anbetracht ihrer herausragenden Qualität ein außergewöhnlich günstiges Preis-Leistungsverhältnis."
Juni 98:" Nekeas hat sich zu einer der wichtigsten Quellen hervorragender Weine entwickelt."
Juni 01:" Die besten Schnäppchen, die ich in vielen Jahren probiert habe."

Weitere Informationen zur Lebensmittelkennzeichnung finden Sie unter Details
Auszeichnungen Jg. 2006 Wine Advocate 89 Punkte\nMundusVini: 94e
Traube Rotwein Cuvee
Geschmack trocken
Inhalt 0.75
Alkoholgehalt 14% Vol
Allergene Enthält Sulfite, Ei, Milch



Abfüller Nekeas,Calle las Huertas,31154 Ańorbe, Navarra, Spanien
Einführer Thomas Dietz GmbH Alte Emser Str. 2 b 56077 Koblenz
Weingut Langa
Nekeas
Nekeas ist baskisch und bedeutet soviel wie: das schwer zu bestellende Tal. Acht Familien aus dem kleinen Dorf Añorbe, taten sich 1990 zusammen, um ihr Land wieder  mit Reben zu bestocken und eine Bodega zu gründen. Heute stehen über  das gesamte Tal verteilt wieder rund 230 Hektar unter  Reben. Von Anfang an auf die Produktion von hochklassigen Rotweinen ausgelegt, sorgte allerdings zuerst der  exzellente, im neuen Barriques vergorene Chardonnay  für  Aufsehen. Selbst die schlichte Viura­  Traube bringt unter den Händen der virtuosen Oenologin Concha Vecino spritzige, feinherbe Weine hervor! Das Klima im Gebiet Valdizarbe so nennt man diese nördliche Unterzone der  D.O. Navarra ist recht kühl, was gute Säurewerte und klare, gut konturierte Aromen entstehen lässt. Die Weinmacherin arbeitete einige Jahre mit Javier Ochoa in der staatlichen Weinforschungsanstalt E.V.E.N.A. zusammen. Ihre Kenntnisse, was ausländische Rebsorten betrifft, sind dementsprechend profund. Eine Spezialität sind die Coupagen wie die Crianza aus Tempranillo und Cabernet Sauvignon. Sie reihen sich nahtlos in die Avantgarde der navarresischen Weine ein. Inzwischen sind die Rotweine von Nekeas aufgrund ihrer Dichte ein Beispiel für  das Rotweinpotential Navarras. Es wäre an dieser Stelle nicht genügend Platz, um alle Prämierungen und Parkerbewertungen aufzuführen.
Hier nur eine kleine Auswahl der Lobeshymnen von Robert Parker  jr.: "Falls Sie es noch nicht gemerkt haben, sage ich es erneut: Die Weine von Nekeas haben in Anbetracht ihrer herausragenden Qualität ein außergewöhnlich günstiges Preis­Leistungsverhältnis. Die besten Schnäppchen, die ich in vielen Jahren probiert habe."
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Im Jahre 905 gründete König Sancho I. ein eigenes Königreich Navarra (baskisch Nafarroa) mit der Hauptstadt Pamplona. In seiner Blütezeit unter Sancho III. (990 bis 1035) reichte es beiderseits der Pyrenäen von Barcelona bis nach Bordeaux. Das Gebiet hat eine sehr alte Weinbautradition. In der Nähe des Dorfes Funes fand man eine römische Kellerei, deren Fassungsvermögen man auf 75.000 Liter schätzt. Im 11. Jahrhundert verlief der berühmte Pilgerweg „Camino de Santiago” (nach Santiago de Compostela, der Hauptstadt der  spanischen Region Galicien) durch Pamplona. Die Pilger  genossen entlang der  Straße Weine aus dem westlich anschließenden Rioja und Navarra und es entwickelte sich dadurch auch ein reger Export. Nach der  Entdeckung Amerikas im Jahre 1492 erlebte das Gebiet einen großen Wein-Boom. Die Schiffe in die Neue Welt wurden mit Wein aus Navarra beladen. Ende des 19. Jahrhunderts wurden von der Reblaus die damals 50.000 Hektar Rebflächen nahezu zu 100% vernichtet und mussten komplett neu bestockt werden. Heute bildet die Region mit besonderen, autonomen Rechten im Nordosten Spaniens mit 17.300 Hektar Rebfläche auch eine eigene DO. Eine Besonderheit ist, dass ein kleiner Teil der Region im Westen zur DO Rioja zählt. Den größten Anteil am Aufschwung des Weinbaus in dieser Region hat das bekannte Forschungsinstitut für Weinbau und Önologie EVENA in Olite.

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