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Castle of Dracula
Ottomar Rudolphe Vlad Dracula Prinz Kretzulesco blickt auf eine große Vergangenheit und eine bewegte Geschichte zurück. Der Ursprung seiner Familie reicht ins 13. Jahrhundert und findet seinen Beginn mit dem Geschlecht der Bassarabas. Diese hatten ihre Wurzeln, die ins 5. Jahrhundert reichen, bei den Dakern, aus denen 5 Römische Kaiser erwuchsen. Aus dem Geschlecht der Bassarabas gingen 40 Herrscher hervor. Mirca, der Große Bassarabas, wurde 1386 der Nachfolger sei­nes Bruders Dan I. Er herrschte 32 Jahre lang und starb 1418. Sein Nachfolger Dan II., Vetter des Matthias Corvin (König von Ungarn), gilt als der Ahn der Kretzulescos. Dan II. fand 1430 in einer Schlacht den Tod. Ihm folgte Vlad, Mircas Sohn, auf den Thron. Dieser erhielt den Beinamen „Vlad Dracoul“ (Vlad der Teufel). Nachdem König Sigismund Vlad Dracoul den Drachenorden verliehen hatte, bekam er auch den Beina­men „der Drache“. Im Jahre 1431 wurde dessen zweitgeborener Sohn inthronisiert. Draculea – Daraculas So hn „der kleine Drache“ – sollte unter dem Namen Vlad Tepes „der Pfähler“ als grausamer Herrscher in die Geschichte eingehen. Er war viele Jahrhunderte später das historische Vorbild für Bram Stokers Roman „Dracula“. Im Jahre 1899 verlieh der Italieni­sche König Umberto I. dem Prinzen Kretzulesco aufgrund einer langjährigen Freundchaft einen zusätzlichen Titel: „Prinz von Canossa“. Der heutige Prinz Kretzulesco besann sich auf diese alte Freundschaft zu Italien und produziert dort jetzt seinen eigenen Marsecco und Prosecco.

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